Auf die Frage nach dem Preis einer Website gibt es keine ehrliche Antwort ohne Rückfragen. Der Aufwand hängt an fünf Dingen – und wer sie kennt, kann jedes Angebot besser einschätzen.
1. Der Umfang
Eine einzelne Seite für ein Angebot ist schneller gebaut als ein Auftritt mit zwanzig Unterseiten. Entscheidend ist weniger die Seitenzahl als die Zahl der unterschiedlichen Seitentypen: Zehn Leistungsseiten nach demselben Muster kosten weniger als fünf, die alle anders aufgebaut sind.
2. Die Gestaltung
Wird eine vorhandene Vorlage angepasst, oder entsteht die Gestaltung eigens für Ihr Unternehmen? Eine eigene Gestaltung kostet mehr Zeit, sieht dafür nicht aus wie hundert andere Seiten derselben Branche.
3. Die Funktionen
Ein Kontaktformular gehört dazu. Ein Shop, ein Buchungssystem, mehrere Sprachen oder eine Anbindung an Ihre Warenwirtschaft sind eigene Arbeitspakete – jedes mit Einrichtung, Prüfung und späterer Pflege.
4. Die Inhalte
Liegen Texte und Bilder vor, oder müssen sie erst entstehen? Fehlende Inhalte sind der häufigste Grund, warum Projekte länger dauern als geplant. Ob Sie die Texte liefern oder schreiben lassen, verändert Preis und Zeitplan deutlich.
5. Der Betrieb danach
Mit dem Start ist eine Website nicht bezahlt. Diese Kosten laufen weiter:
- Domain und Hosting: die Adresse und der Server, auf dem die Seite liegt.
- Wartung: Updates, Backups und Überwachung. Bei uns als Paket ab 29 € im Monat, monatlich kündbar.
- Lizenzen: manche Erweiterungen und Shopsysteme kosten eine laufende Gebühr.
Warum wir keine Preisliste veröffentlichen
Weil sie in jede Richtung falsch wäre. Ein Preis „ab“ sagt nichts über Ihr Projekt, und ein Paketpreis zwingt Projekte in Schubladen, in die sie nicht passen. Stattdessen klären wir im Erstgespräch die fünf Punkte oben und erstellen Ihnen danach ein individuelles Angebot. Das Gespräch ist unverbindlich.
Wie ein Projekt bei uns abläuft und wie lange es dauert, zeigt die Seite Ablauf.